Graduiertenförderung

Wissenschaft kann sich nur weiterentwickeln, wenn StudienabsolventInnen und Promovierten Perspektiven eröffnet werden, originellen Forschungsfragen und -ideen nachzugehen. Deshalb laden wir angehende Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdocs im Feld der Polenstudien herzlich ein, sich dem Zentrum mit neuen Projekten anzuschließen. Nach Möglichkeit sollten die Projekte an eines der drei Forschungsfelder des Zentrums anknüpfen, um deren Diskussion zu intensivieren.

Aktuell sind alle verfügbaren Promotions- und Postdoc-Stellen besetzt, es besteht aber die Möglichkeit, mit Unterstützung der ProfessorInnen am Zentrum externe Fördermittel einzuwerben. Für Promotionen kommen sämtliche parteinahen, konfessionellen und lebensanschaulich neutralen Stiftungen in Frage. Darüber hinaus möchten wir Sie auf die Landesgraduiertenförderung des Landes Sachsen-Anhalt hinweisen. Postdocs empfehlen wir insbesondere das Format "Eigene Stelle" und für kreative Gruppenprojekte das Emmy-Noether-Programm der DFG. Weitere attraktive Optionen sind die Postdoc-Stipendien der Fritz Thyssen Stiftung, das Programm "Offen - für Außergewöhnliches" der Volkswagen Stiftung sowie das Programm "Harmonia" des Narodowe Centrum Nauki. Bitte schreiben Sie uns, wenn Sie die Beantragung eines neuen Projekts diskutieren wollen.

Über die Durchführung konkreter Projekte am Zentrum hinaus liegt uns daran, die interdisziplinäre Vernetzung von Promovierenden und Postdocs im Feld der Polenstudien zu verbessern. Wir arbeiten daran, durch konkrete Veranstaltungen und soziale Medien optimale strukturelle Voraussetzungen für Promotionen und Postdoc-Projekte in einem international ausgerichteten Forschungsumfeld zu schaffen.


Offener DoktorandInnen-Workshop „Interdisziplinäre Polenstudien“

Der offene DoktorandInnen-Workshop ist eine Initiative von Promovierenden, die am Aleksander-Brückner-Zentrum in unterschiedlichen Disziplinen aktiv sind. Mit diesem neuen Format wollen wir eine offene Plattform des Austauschs für Promovierende schaffen. Der Workshop ist als Treffen gedacht, das von den TeilnehmerInnen selbst konzipiert, organisiert und inhaltlich gestaltet wird. Darin unterscheidet es sich von Nachwuchskonferenzen, Oberseminaren und Kolloquien.

Eingeladen sind Promovierende, die an Universitäten und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen über polnische Themen (auch in vergleichender Perspektive) arbeiten und Lust haben, sich in einem interdisziplinären Kontext miteinander auszutauschen. Es geht uns darum, über die spezifischen Herausforderungen und Problemstellungen der einzelnen Projekte zu debattieren, unseren Horizont zu erweitern und gemeinsam Ideen zu entwickeln.

Mehr


Chancen

Ausschreibung: Wissenschaftlichte Mitarbeiterstelle (Vollzeit) ab 1.09.2016

Osteuropäische Geschichte, ist ab dem 1. September 2016 die auf drei Jahre befristete Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters
zu besetzen (Vollzeitbeschäftigung).

Bewerbungsschluss: 31. Mai 2016

Weitere Informationen finden Sie in der Ausschreibung

© Oliver Wiebe