Foto: Oliver Wiebe

Offener DoktorandInnen-Workshop „Interdisziplinäre Polenstudien"

19. -20. Mai 2017 in Halle

Der offene DoktorandInnen-Workshop ist eine Initiative von Promovierenden, die am Aleksander-Brückner-Zentrum in unterschiedlichen Disziplinen aktiv sind. Mit diesem neuen Format wollen wir eine offene Plattform des Austauschs für Promovierende schaffen. Der Workshop ist als Treffen gedacht, das von den TeilnehmerInnen selbst konzipiert, organisiert und inhaltlich gestaltet wird. Darin unterscheidet es sich von Nachwuchskonferenzen, Oberseminaren und Kolloquien.

Eingeladen sind Promovierende, die an Universitäten und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen über polnische Themen (auch in vergleichender Perspektive) arbeiten und Lust haben, sich in einem interdisziplinären Kontext miteinander auszutauschen. Es geht uns darum, über die spezifischen Herausforderungen und Problemstellungen der einzelnen Projekte zu debattieren, unseren Horizont zu erweitern und gemeinsam Ideen zu entwickeln.

Im Rahmen des Workshops haben die TeilnehmerInnen Gelegenheit, ihr jeweiliges Projekt oder einen Teilaspekt zur Diskussion zu stellen. Darüber hinaus wollen wir uns mit methodisch-theoretischen Texten auseinandersetzen und uns über Fragen der Arbeitsorganisation austauschen. Perspektivisch soll der Workshop um eine online-gestützte Plattform erweitert werden, die der Vernetzung und dem spontanen Kontakt zwischen den Treffen dient.

Wenn unter den TeilnehmerInnen Konsens besteht, können BetreuerInnen und DozentInnen punktuell zu bestimmten Teilen des Workshops eingeladen werden. Die Lehrenden am Aleksander-Brückner-Zentrum für Polenstudien in Halle und Jena freuen sich, das Projekt bei Bedarf durch Kurzvorträge, Mentoring etc. zu unterstützen. Für den zweiten Workshop am 19.-20. Mai 2017 in Halle übernimmt das Zentrum die Kosten für Anreise und Übernachtung der TeilnehmerInnen (Doppelzimmer).

DoktorandInnen, die Interesse haben, am zweiten Workshop am 19.-20. Mai 2017 in Halle teilzunehmen, einander zu inspirieren und zu unterstützen, schicken bitte bis spätestens 30. April 2017 eine Projektskizze (Thema, Fragestellung, methodischer Zugang und Stand der Arbeit auf max. einer Seite) sowie ein kurzes Statement zu ihrer Motivation an: joanna.sulikowska-fajfer(at)geschichte.uni-halle(dot)de und kai.witzlack-makarevich(at)uni-jena(dot)de