Veranstaltungen

Wir streben an, den Universitätsverbund Halle-Jena-Leipzig zu einem international sichtbaren Zentrum der Polenforschung auszubauen. Dies soll insbesondere durch interdisziplinär angelegte Veranstaltungen, aber auch durch fachspezifische Diskussionen erreicht werden. Darüber hinaus richtet sich ein Teil unserer Aktivitäten an die interessierte Öffentlichkeit, der wir polnische Geschichte, Sprache, Gesellschaft und Kultur näher bringen möchten.

Zu den wissenschaftlichen Veranstaltungen zählen regelmäßig stattfindende Kolloquien, Konferenzen, Workshops und Vortragsreihen, langfristig auch Sommerschulen. Für Studierende bieten wir neben Blockseminaren, die integraler Bestandteil des Studiengangs Interdisziplinäre Polenstudien sind, auch Exkursionen nach Polen an.

In die breitere Öffentlichkeit wirkt eine polnische Filmreihe in Kooperation mit dem Polnischen Institut Leipzig, dem Imre Kertész Kolleg Jena, dem Puschkino in Halle, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt. Die Filme dieser Reihen ebenso wie künftige Lesungen polnischer Literatur stehen in thematischem Bezug zu den Forschungsfeldern des Zentrums.


Kolloquien

(c) Rapid Eye Movies

Polnisches Kino in Jena: EO

Mittwoch, 18. Januar, 19:30 Uhr im Kino am Markt, Am Markt 5, 07743 Jena

Aufgrund der großen Nachfrage wird es eine Woche später, am Mittwoch, 25.1. um 19 Uhr, eine 2. Vorführung des Films geben.

EO, ein grauer Esel mit wachem Geist, kennt nur das Leben in einem Wanderzirkus, bevor er eine Reise voller Absurdität und Wärme durch Polen und Italien antritt. Still beobachtet er die Torheiten und Triumphe der Erdbewohner, während ihm gleichermaßen Grausamkeit wie Freundlichkeit zuteilwerden. Ihm begegnen Menschen, die ihn unterstützen oder im Weg stehen, darunter ein junger italienischer Priester (Lorenzo Zurzolo), eine Gräfin (Isabelle Huppert) und eine polnische Fußballmannschaft. EOs Reise führt uns die Welt vor Augen: ein „Pferdeheld“, der auf der Suche nach Freiheit mutig auf gesellschaftliche Missstände hinweist. Damit gelingt dem Film eine gleichnishafte Warnung vor den Gefahren von Vernachlässigung und Untätigkeit.

„Robert Bresson verdanke ich also die feste Überzeugung, dass es nicht nur möglich ist, ein Tier zu einer Filmfigur zu machen, sondern dass es auch eine Quelle für Emotionen sein kann.“ (Jerzy Skolimowski)

Der vielfach preisgekrönte polnische Regisseur Jerzy Skolimowski inszeniert mit „EO“ einen seiner bisher freiesten und visuell einfallsreichsten Filme. „EO“, der von Robert Bressons 1966 erschienenem „Au hasard Balthazar“ (Zum Beispiel Balthasar) inspiriert und gleichzeitig eine Hommage an diesen Film ist, besticht durch die beeindruckende, atemberaubende Kameraarbeit von Michał Dymek und die klangvolle Musik von Paweł Mykietyn.

Der Film gewann beim Filmfestival in Cannes den Jurypreis und ist der offizieller Beitrag Polens für die Academy Awards 2023. Jerzy Skolimowski ist in der Kategorie „European Director“ für die European Film Awards 2022 nominiert.

In Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin - Filiale Leipzig und dem Imre-Kertész-Kolleg Jena.

R: Jerzy Skolimowski, PL/ITA 2022, 86 Min

Preis: 9,50€, 8,50€ ermäßigt, 5,- € Studierende
Tickets gibt es direkt beim Kino am Markt: https://www.kinoammarkt.de/de/programm/sonderveranstaltungen


Ringvorlesung

(c) Rapid Eye Movies

Polnisches Kino in Jena: EO

Mittwoch, 18. Januar, 19:30 Uhr im Kino am Markt, Am Markt 5, 07743 Jena

Aufgrund der großen Nachfrage wird es eine Woche später, am Mittwoch, 25.1. um 19 Uhr, eine 2. Vorführung des Films geben.

EO, ein grauer Esel mit wachem Geist, kennt nur das Leben in einem Wanderzirkus, bevor er eine Reise voller Absurdität und Wärme durch Polen und Italien antritt. Still beobachtet er die Torheiten und Triumphe der Erdbewohner, während ihm gleichermaßen Grausamkeit wie Freundlichkeit zuteilwerden. Ihm begegnen Menschen, die ihn unterstützen oder im Weg stehen, darunter ein junger italienischer Priester (Lorenzo Zurzolo), eine Gräfin (Isabelle Huppert) und eine polnische Fußballmannschaft. EOs Reise führt uns die Welt vor Augen: ein „Pferdeheld“, der auf der Suche nach Freiheit mutig auf gesellschaftliche Missstände hinweist. Damit gelingt dem Film eine gleichnishafte Warnung vor den Gefahren von Vernachlässigung und Untätigkeit.

„Robert Bresson verdanke ich also die feste Überzeugung, dass es nicht nur möglich ist, ein Tier zu einer Filmfigur zu machen, sondern dass es auch eine Quelle für Emotionen sein kann.“ (Jerzy Skolimowski)

Der vielfach preisgekrönte polnische Regisseur Jerzy Skolimowski inszeniert mit „EO“ einen seiner bisher freiesten und visuell einfallsreichsten Filme. „EO“, der von Robert Bressons 1966 erschienenem „Au hasard Balthazar“ (Zum Beispiel Balthasar) inspiriert und gleichzeitig eine Hommage an diesen Film ist, besticht durch die beeindruckende, atemberaubende Kameraarbeit von Michał Dymek und die klangvolle Musik von Paweł Mykietyn.

Der Film gewann beim Filmfestival in Cannes den Jurypreis und ist der offizieller Beitrag Polens für die Academy Awards 2023. Jerzy Skolimowski ist in der Kategorie „European Director“ für die European Film Awards 2022 nominiert.

In Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin - Filiale Leipzig und dem Imre-Kertész-Kolleg Jena.

R: Jerzy Skolimowski, PL/ITA 2022, 86 Min

Preis: 9,50€, 8,50€ ermäßigt, 5,- € Studierende
Tickets gibt es direkt beim Kino am Markt: https://www.kinoammarkt.de/de/programm/sonderveranstaltungen


Vorträge

(c) Rapid Eye Movies

Polnisches Kino in Jena: EO

Mittwoch, 18. Januar, 19:30 Uhr im Kino am Markt, Am Markt 5, 07743 Jena

Aufgrund der großen Nachfrage wird es eine Woche später, am Mittwoch, 25.1. um 19 Uhr, eine 2. Vorführung des Films geben.

EO, ein grauer Esel mit wachem Geist, kennt nur das Leben in einem Wanderzirkus, bevor er eine Reise voller Absurdität und Wärme durch Polen und Italien antritt. Still beobachtet er die Torheiten und Triumphe der Erdbewohner, während ihm gleichermaßen Grausamkeit wie Freundlichkeit zuteilwerden. Ihm begegnen Menschen, die ihn unterstützen oder im Weg stehen, darunter ein junger italienischer Priester (Lorenzo Zurzolo), eine Gräfin (Isabelle Huppert) und eine polnische Fußballmannschaft. EOs Reise führt uns die Welt vor Augen: ein „Pferdeheld“, der auf der Suche nach Freiheit mutig auf gesellschaftliche Missstände hinweist. Damit gelingt dem Film eine gleichnishafte Warnung vor den Gefahren von Vernachlässigung und Untätigkeit.

„Robert Bresson verdanke ich also die feste Überzeugung, dass es nicht nur möglich ist, ein Tier zu einer Filmfigur zu machen, sondern dass es auch eine Quelle für Emotionen sein kann.“ (Jerzy Skolimowski)

Der vielfach preisgekrönte polnische Regisseur Jerzy Skolimowski inszeniert mit „EO“ einen seiner bisher freiesten und visuell einfallsreichsten Filme. „EO“, der von Robert Bressons 1966 erschienenem „Au hasard Balthazar“ (Zum Beispiel Balthasar) inspiriert und gleichzeitig eine Hommage an diesen Film ist, besticht durch die beeindruckende, atemberaubende Kameraarbeit von Michał Dymek und die klangvolle Musik von Paweł Mykietyn.

Der Film gewann beim Filmfestival in Cannes den Jurypreis und ist der offizieller Beitrag Polens für die Academy Awards 2023. Jerzy Skolimowski ist in der Kategorie „European Director“ für die European Film Awards 2022 nominiert.

In Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin - Filiale Leipzig und dem Imre-Kertész-Kolleg Jena.

R: Jerzy Skolimowski, PL/ITA 2022, 86 Min

Preis: 9,50€, 8,50€ ermäßigt, 5,- € Studierende
Tickets gibt es direkt beim Kino am Markt: https://www.kinoammarkt.de/de/programm/sonderveranstaltungen


Polenstudien

(c) Rapid Eye Movies

Polnisches Kino in Jena: EO

Mittwoch, 18. Januar, 19:30 Uhr im Kino am Markt, Am Markt 5, 07743 Jena

Aufgrund der großen Nachfrage wird es eine Woche später, am Mittwoch, 25.1. um 19 Uhr, eine 2. Vorführung des Films geben.

EO, ein grauer Esel mit wachem Geist, kennt nur das Leben in einem Wanderzirkus, bevor er eine Reise voller Absurdität und Wärme durch Polen und Italien antritt. Still beobachtet er die Torheiten und Triumphe der Erdbewohner, während ihm gleichermaßen Grausamkeit wie Freundlichkeit zuteilwerden. Ihm begegnen Menschen, die ihn unterstützen oder im Weg stehen, darunter ein junger italienischer Priester (Lorenzo Zurzolo), eine Gräfin (Isabelle Huppert) und eine polnische Fußballmannschaft. EOs Reise führt uns die Welt vor Augen: ein „Pferdeheld“, der auf der Suche nach Freiheit mutig auf gesellschaftliche Missstände hinweist. Damit gelingt dem Film eine gleichnishafte Warnung vor den Gefahren von Vernachlässigung und Untätigkeit.

„Robert Bresson verdanke ich also die feste Überzeugung, dass es nicht nur möglich ist, ein Tier zu einer Filmfigur zu machen, sondern dass es auch eine Quelle für Emotionen sein kann.“ (Jerzy Skolimowski)

Der vielfach preisgekrönte polnische Regisseur Jerzy Skolimowski inszeniert mit „EO“ einen seiner bisher freiesten und visuell einfallsreichsten Filme. „EO“, der von Robert Bressons 1966 erschienenem „Au hasard Balthazar“ (Zum Beispiel Balthasar) inspiriert und gleichzeitig eine Hommage an diesen Film ist, besticht durch die beeindruckende, atemberaubende Kameraarbeit von Michał Dymek und die klangvolle Musik von Paweł Mykietyn.

Der Film gewann beim Filmfestival in Cannes den Jurypreis und ist der offizieller Beitrag Polens für die Academy Awards 2023. Jerzy Skolimowski ist in der Kategorie „European Director“ für die European Film Awards 2022 nominiert.

In Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin - Filiale Leipzig und dem Imre-Kertész-Kolleg Jena.

R: Jerzy Skolimowski, PL/ITA 2022, 86 Min

Preis: 9,50€, 8,50€ ermäßigt, 5,- € Studierende
Tickets gibt es direkt beim Kino am Markt: https://www.kinoammarkt.de/de/programm/sonderveranstaltungen


Konferenzen & Workshops

(c) Rapid Eye Movies

Polnisches Kino in Jena: EO

Mittwoch, 18. Januar, 19:30 Uhr im Kino am Markt, Am Markt 5, 07743 Jena

Aufgrund der großen Nachfrage wird es eine Woche später, am Mittwoch, 25.1. um 19 Uhr, eine 2. Vorführung des Films geben.

EO, ein grauer Esel mit wachem Geist, kennt nur das Leben in einem Wanderzirkus, bevor er eine Reise voller Absurdität und Wärme durch Polen und Italien antritt. Still beobachtet er die Torheiten und Triumphe der Erdbewohner, während ihm gleichermaßen Grausamkeit wie Freundlichkeit zuteilwerden. Ihm begegnen Menschen, die ihn unterstützen oder im Weg stehen, darunter ein junger italienischer Priester (Lorenzo Zurzolo), eine Gräfin (Isabelle Huppert) und eine polnische Fußballmannschaft. EOs Reise führt uns die Welt vor Augen: ein „Pferdeheld“, der auf der Suche nach Freiheit mutig auf gesellschaftliche Missstände hinweist. Damit gelingt dem Film eine gleichnishafte Warnung vor den Gefahren von Vernachlässigung und Untätigkeit.

„Robert Bresson verdanke ich also die feste Überzeugung, dass es nicht nur möglich ist, ein Tier zu einer Filmfigur zu machen, sondern dass es auch eine Quelle für Emotionen sein kann.“ (Jerzy Skolimowski)

Der vielfach preisgekrönte polnische Regisseur Jerzy Skolimowski inszeniert mit „EO“ einen seiner bisher freiesten und visuell einfallsreichsten Filme. „EO“, der von Robert Bressons 1966 erschienenem „Au hasard Balthazar“ (Zum Beispiel Balthasar) inspiriert und gleichzeitig eine Hommage an diesen Film ist, besticht durch die beeindruckende, atemberaubende Kameraarbeit von Michał Dymek und die klangvolle Musik von Paweł Mykietyn.

Der Film gewann beim Filmfestival in Cannes den Jurypreis und ist der offizieller Beitrag Polens für die Academy Awards 2023. Jerzy Skolimowski ist in der Kategorie „European Director“ für die European Film Awards 2022 nominiert.

In Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin - Filiale Leipzig und dem Imre-Kertész-Kolleg Jena.

R: Jerzy Skolimowski, PL/ITA 2022, 86 Min

Preis: 9,50€, 8,50€ ermäßigt, 5,- € Studierende
Tickets gibt es direkt beim Kino am Markt: https://www.kinoammarkt.de/de/programm/sonderveranstaltungen


Filmreihen & Lesungen

(c) Rapid Eye Movies

Polnisches Kino in Jena: EO

Mittwoch, 18. Januar, 19:30 Uhr im Kino am Markt, Am Markt 5, 07743 Jena

Aufgrund der großen Nachfrage wird es eine Woche später, am Mittwoch, 25.1. um 19 Uhr, eine 2. Vorführung des Films geben.

EO, ein grauer Esel mit wachem Geist, kennt nur das Leben in einem Wanderzirkus, bevor er eine Reise voller Absurdität und Wärme durch Polen und Italien antritt. Still beobachtet er die Torheiten und Triumphe der Erdbewohner, während ihm gleichermaßen Grausamkeit wie Freundlichkeit zuteilwerden. Ihm begegnen Menschen, die ihn unterstützen oder im Weg stehen, darunter ein junger italienischer Priester (Lorenzo Zurzolo), eine Gräfin (Isabelle Huppert) und eine polnische Fußballmannschaft. EOs Reise führt uns die Welt vor Augen: ein „Pferdeheld“, der auf der Suche nach Freiheit mutig auf gesellschaftliche Missstände hinweist. Damit gelingt dem Film eine gleichnishafte Warnung vor den Gefahren von Vernachlässigung und Untätigkeit.

„Robert Bresson verdanke ich also die feste Überzeugung, dass es nicht nur möglich ist, ein Tier zu einer Filmfigur zu machen, sondern dass es auch eine Quelle für Emotionen sein kann.“ (Jerzy Skolimowski)

Der vielfach preisgekrönte polnische Regisseur Jerzy Skolimowski inszeniert mit „EO“ einen seiner bisher freiesten und visuell einfallsreichsten Filme. „EO“, der von Robert Bressons 1966 erschienenem „Au hasard Balthazar“ (Zum Beispiel Balthasar) inspiriert und gleichzeitig eine Hommage an diesen Film ist, besticht durch die beeindruckende, atemberaubende Kameraarbeit von Michał Dymek und die klangvolle Musik von Paweł Mykietyn.

Der Film gewann beim Filmfestival in Cannes den Jurypreis und ist der offizieller Beitrag Polens für die Academy Awards 2023. Jerzy Skolimowski ist in der Kategorie „European Director“ für die European Film Awards 2022 nominiert.

In Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin - Filiale Leipzig und dem Imre-Kertész-Kolleg Jena.

R: Jerzy Skolimowski, PL/ITA 2022, 86 Min

Preis: 9,50€, 8,50€ ermäßigt, 5,- € Studierende
Tickets gibt es direkt beim Kino am Markt: https://www.kinoammarkt.de/de/programm/sonderveranstaltungen