Veranstaltungen

Wir streben an, den Universitätsverbund Halle-Jena-Leipzig zu einem international sichtbaren Zentrum der Polenforschung auszubauen. Dies soll insbesondere durch interdisziplinär angelegte Veranstaltungen, aber auch durch fachspezifische Diskussionen erreicht werden. Darüber hinaus richtet sich ein Teil unserer Aktivitäten an die interessierte Öffentlichkeit, der wir polnische Geschichte, Sprache, Gesellschaft und Kultur näher bringen möchten.

Zu den wissenschaftlichen Veranstaltungen zählen regelmäßig stattfindende Kolloquien, Konferenzen, Workshops und Vortragsreihen, langfristig auch Sommerschulen. Für Studierende bieten wir neben Blockseminaren, die integraler Bestandteil des Studiengangs Interdisziplinäre Polenstudien sind, auch Exkursionen nach Polen an.

In die breitere Öffentlichkeit wirkt eine polnische Filmreihe in Kooperation mit dem Polnischen Institut Leipzig, dem Imre Kertész Kolleg Jena, dem Puschkino in Halle, der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Sachsen-Anhalt und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt. Die Filme dieser Reihen ebenso wie künftige Lesungen polnischer Literatur stehen in thematischem Bezug zu den Forschungsfeldern des Zentrums.


Kolloquien

Sprachpurismus im Polnischen

Polen: Kultur - Geschichte - Gesellschaft, Bd. 7

Kai Witzlack-Makarevich beleuchtet den sprachpuristischen und sprachreflexiven Diskurs im Polnischen beginnend mit der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Vordergrund steht die Frage, wie die polnische Sprache nach Auffassung der im Korpus unter-suchten Autorinnen und Autoren beschaffen sein sollte, um ihren Vorstellungen von "Reinheit" und "Korrektheit" zu entsprechen. Das Buch untersucht, welche Elemente aus welchen Grün-den in der Sprache abgelehnt werden, wer für ihr Eindringen in die polnische Sprache verant-wortlich gemacht wird, warum diese Elemente zurückgewiesen werden und wie diese Ableh-nung formuliert wird. Sowohl die Kontinuitäten als auch die Änderungen der Sprachbewertun-gen werden nachvollzogen. Die Diskursteilnehmer entstammen zu einem Großteil der akade-mischen Polonistik. Die Studie ist deshalb auch ein wissenschaftsgeschichtlicher Beitrag zur Rolle der Sprachwissenschaft im Sprachpurismusdiskurs.


Göttingen, Wallstein Verlag, 2021. 400 S., Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-8353-3918-7, € 39,90 (D) / € 41,10 (A)


Vorträge

Sprachpurismus im Polnischen

Polen: Kultur - Geschichte - Gesellschaft, Bd. 7

Kai Witzlack-Makarevich beleuchtet den sprachpuristischen und sprachreflexiven Diskurs im Polnischen beginnend mit der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Vordergrund steht die Frage, wie die polnische Sprache nach Auffassung der im Korpus unter-suchten Autorinnen und Autoren beschaffen sein sollte, um ihren Vorstellungen von "Reinheit" und "Korrektheit" zu entsprechen. Das Buch untersucht, welche Elemente aus welchen Grün-den in der Sprache abgelehnt werden, wer für ihr Eindringen in die polnische Sprache verant-wortlich gemacht wird, warum diese Elemente zurückgewiesen werden und wie diese Ableh-nung formuliert wird. Sowohl die Kontinuitäten als auch die Änderungen der Sprachbewertun-gen werden nachvollzogen. Die Diskursteilnehmer entstammen zu einem Großteil der akade-mischen Polonistik. Die Studie ist deshalb auch ein wissenschaftsgeschichtlicher Beitrag zur Rolle der Sprachwissenschaft im Sprachpurismusdiskurs.


Göttingen, Wallstein Verlag, 2021. 400 S., Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-8353-3918-7, € 39,90 (D) / € 41,10 (A)


Neue Projekte

Sprachpurismus im Polnischen

Polen: Kultur - Geschichte - Gesellschaft, Bd. 7

Kai Witzlack-Makarevich beleuchtet den sprachpuristischen und sprachreflexiven Diskurs im Polnischen beginnend mit der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Vordergrund steht die Frage, wie die polnische Sprache nach Auffassung der im Korpus unter-suchten Autorinnen und Autoren beschaffen sein sollte, um ihren Vorstellungen von "Reinheit" und "Korrektheit" zu entsprechen. Das Buch untersucht, welche Elemente aus welchen Grün-den in der Sprache abgelehnt werden, wer für ihr Eindringen in die polnische Sprache verant-wortlich gemacht wird, warum diese Elemente zurückgewiesen werden und wie diese Ableh-nung formuliert wird. Sowohl die Kontinuitäten als auch die Änderungen der Sprachbewertun-gen werden nachvollzogen. Die Diskursteilnehmer entstammen zu einem Großteil der akade-mischen Polonistik. Die Studie ist deshalb auch ein wissenschaftsgeschichtlicher Beitrag zur Rolle der Sprachwissenschaft im Sprachpurismusdiskurs.


Göttingen, Wallstein Verlag, 2021. 400 S., Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-8353-3918-7, € 39,90 (D) / € 41,10 (A)


Konferenzen & Workshops

Sprachpurismus im Polnischen

Polen: Kultur - Geschichte - Gesellschaft, Bd. 7

Kai Witzlack-Makarevich beleuchtet den sprachpuristischen und sprachreflexiven Diskurs im Polnischen beginnend mit der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Vordergrund steht die Frage, wie die polnische Sprache nach Auffassung der im Korpus unter-suchten Autorinnen und Autoren beschaffen sein sollte, um ihren Vorstellungen von "Reinheit" und "Korrektheit" zu entsprechen. Das Buch untersucht, welche Elemente aus welchen Grün-den in der Sprache abgelehnt werden, wer für ihr Eindringen in die polnische Sprache verant-wortlich gemacht wird, warum diese Elemente zurückgewiesen werden und wie diese Ableh-nung formuliert wird. Sowohl die Kontinuitäten als auch die Änderungen der Sprachbewertun-gen werden nachvollzogen. Die Diskursteilnehmer entstammen zu einem Großteil der akade-mischen Polonistik. Die Studie ist deshalb auch ein wissenschaftsgeschichtlicher Beitrag zur Rolle der Sprachwissenschaft im Sprachpurismusdiskurs.


Göttingen, Wallstein Verlag, 2021. 400 S., Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-8353-3918-7, € 39,90 (D) / € 41,10 (A)


Filmreihen & Lesungen

Sprachpurismus im Polnischen

Polen: Kultur - Geschichte - Gesellschaft, Bd. 7

Kai Witzlack-Makarevich beleuchtet den sprachpuristischen und sprachreflexiven Diskurs im Polnischen beginnend mit der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Vordergrund steht die Frage, wie die polnische Sprache nach Auffassung der im Korpus unter-suchten Autorinnen und Autoren beschaffen sein sollte, um ihren Vorstellungen von "Reinheit" und "Korrektheit" zu entsprechen. Das Buch untersucht, welche Elemente aus welchen Grün-den in der Sprache abgelehnt werden, wer für ihr Eindringen in die polnische Sprache verant-wortlich gemacht wird, warum diese Elemente zurückgewiesen werden und wie diese Ableh-nung formuliert wird. Sowohl die Kontinuitäten als auch die Änderungen der Sprachbewertun-gen werden nachvollzogen. Die Diskursteilnehmer entstammen zu einem Großteil der akade-mischen Polonistik. Die Studie ist deshalb auch ein wissenschaftsgeschichtlicher Beitrag zur Rolle der Sprachwissenschaft im Sprachpurismusdiskurs.


Göttingen, Wallstein Verlag, 2021. 400 S., Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-8353-3918-7, € 39,90 (D) / € 41,10 (A)


Mitteilungen

Sprachpurismus im Polnischen

Polen: Kultur - Geschichte - Gesellschaft, Bd. 7

Kai Witzlack-Makarevich beleuchtet den sprachpuristischen und sprachreflexiven Diskurs im Polnischen beginnend mit der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Vordergrund steht die Frage, wie die polnische Sprache nach Auffassung der im Korpus unter-suchten Autorinnen und Autoren beschaffen sein sollte, um ihren Vorstellungen von "Reinheit" und "Korrektheit" zu entsprechen. Das Buch untersucht, welche Elemente aus welchen Grün-den in der Sprache abgelehnt werden, wer für ihr Eindringen in die polnische Sprache verant-wortlich gemacht wird, warum diese Elemente zurückgewiesen werden und wie diese Ableh-nung formuliert wird. Sowohl die Kontinuitäten als auch die Änderungen der Sprachbewertun-gen werden nachvollzogen. Die Diskursteilnehmer entstammen zu einem Großteil der akade-mischen Polonistik. Die Studie ist deshalb auch ein wissenschaftsgeschichtlicher Beitrag zur Rolle der Sprachwissenschaft im Sprachpurismusdiskurs.


Göttingen, Wallstein Verlag, 2021. 400 S., Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-8353-3918-7, € 39,90 (D) / € 41,10 (A)


Ringvorlesung

Sprachpurismus im Polnischen

Polen: Kultur - Geschichte - Gesellschaft, Bd. 7

Kai Witzlack-Makarevich beleuchtet den sprachpuristischen und sprachreflexiven Diskurs im Polnischen beginnend mit der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Im Vordergrund steht die Frage, wie die polnische Sprache nach Auffassung der im Korpus unter-suchten Autorinnen und Autoren beschaffen sein sollte, um ihren Vorstellungen von "Reinheit" und "Korrektheit" zu entsprechen. Das Buch untersucht, welche Elemente aus welchen Grün-den in der Sprache abgelehnt werden, wer für ihr Eindringen in die polnische Sprache verant-wortlich gemacht wird, warum diese Elemente zurückgewiesen werden und wie diese Ableh-nung formuliert wird. Sowohl die Kontinuitäten als auch die Änderungen der Sprachbewertun-gen werden nachvollzogen. Die Diskursteilnehmer entstammen zu einem Großteil der akade-mischen Polonistik. Die Studie ist deshalb auch ein wissenschaftsgeschichtlicher Beitrag zur Rolle der Sprachwissenschaft im Sprachpurismusdiskurs.


Göttingen, Wallstein Verlag, 2021. 400 S., Hardcover mit Schutzumschlag, ISBN 978-3-8353-3918-7, € 39,90 (D) / € 41,10 (A)